Ranking-Ergebnis: Top!
Das gute Abschneiden der Uni Greifswald in punkto Betreuung in naturwissenschaftlichen Fächern hat Almut Gaisbauer dazu gebracht, nach Mecklenburg-Vorpommern zu gehen.
Almut Gaisbauer
Foto: privat
An der Universität Greifswald studiert die 22-Jährige aus dem niederbayerischen Passau Landschaftsökologie und Naturschutz. „Mir hat der interdisziplinäre Ansatz des Studiengangs sehr gut gefallen“, erzählt sie. „Denn auch Umweltrecht, Ethik, Ökonomie, Geowissenschaften und Biologie werden behandelt.“ Almut Gaisbauer startet gerade in das sechste Semester und gehört zum letzten Jahrgang, der den Studiengang mit einem Diplom abschließen wird. Vor ihrer Bewerbung an der Greifswalder Uni hat sie sich mit Hochschul-Rankings auseinandergesetzt. „Es war zu sehen, dass die Uni Greifswald in punkto Betreuung in den naturwissenschaftlichen Fächern hervorsticht.“ Dass diese Bewertung durchaus berechtigt ist, kann die Studentin aus eigener Erfahrung bestätigen. „In meinem Jahrgang sind insgesamt 33 Studierende, die Betreuung ist extrem gut.“
Neue Orte kennen lernen
Für zwei ihrer Praktika ist Almut Gaisbauer zurück nach Passau gegangen, ein weiteres Praktikum hat sie in einem Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz in Greifswald absolviert. Bei verschiedenen Exkursionen hat die Studentin auch neue Regionen in Ostdeutschland kennengelernt. „Im Grundstudium habe ich zum Beispiel eine Woche auf der Insel Hiddensee verbracht“, berichtet sie. Bei diesen Fahrten machen die Studierenden etwa Vegetationsaufnahmen und entnehmen Bodenproben. Die Ziele sind jedoch nicht nur auf Regionen im Osten beschränkt. Derzeit bereitet Almut Gaisbauer eine Exkursion in den Bayerischen Wald vor.
Alles in allem haben sich die Erwartungen von Almut Gaisbauer an das Studium erfüllt. „Das Leben in Greifswald ist sehr übersichtlich. Man findet schnell Kontakt, da die meisten Studierenden auch ihre Freizeit hier verbringen“, sagt sie.




